Der nächste Schritt

Vordringlich ist die Herstellung der Dächer und die energetische Sanierung des Gebäudes. Dafür haben wir mehrere Anträge bei unterschiedlichen Förderern gestellt. Parallel dazu beginnen wir mit der Erschließung des Erdgeschosses, um schon erste Räume nutzen und damit auch erste Einnahmen generieren zu können.

Im Dezember 2016 wurden die ersten beiden Anträge bewilligt. Zuerst konnten wir uns beim Rat der Stadt Barsinghhausen für die Bereitstellung von 100.000 € bedanken. Der Beschluss wurde mit überzeugender Mehrheit gefasst und ist ein wichtiger Türöffner für weitere Förderungen. Anfangs war er mit einem Sperrvermerk versehen, der nun aber am 24. Juli 2017 aufgehoben wurde. Weitere 100.000 € stellt die NBank für die energetische Sanierung zur Verfügung.

Das Foyer soll den Anfang machen. Es wird ein einladender Eingangsbereich sein, der das Haus auf breiter Front zur Egestorfer Straße hin öffnet. Von dort aus führt eine begrünte Rampe zum Eingang. Das Foyer wird mit seinen 121 qm Grundfläche nicht nur selbst für kleinere Veranstaltungen, Versammlungen, Proben und Treffen zur Verfügung stehen, sondern auch der Hauptzugang zum zukünftigen Saal und zum zukünftigen Werkstattbereich der Kunstschule Noa Noa sein.

Die Kunstschule und der Kunstverein können dann zugleich mit ihrer Arbeit in der Kulturfabrik beginnen, zunächst in nur provisorisch abgeteilten und hergerichteten Räumlichkeiten, aber in Teilaspekten mit deutlichen Verbesserungen gegenüber ihren jetzigen Standorten. Und sie werden als erste ihre Mietkosten an den Kulturverein Krawatte entrichten.

Weitere Nutzer, die anfangs auch mit Wenigem zufrieden sein können, werden bald die Chance erkennen und hinzukommen. Das wird keine Zauberei sein, sondern die schlichte Folge der sich bietenden Möglichkeiten!